Leipziger koralen
"Komm, Gott Schöpfer, Heiliger Geist" is een
luthers Pinksterlied, waarvan de tekst door Martin Luther is geschreven op
basis van het Latijnse "Veni Creator Spiritus". Het lied in zeven
strofen werd voor het eerst gepubliceerd in 1524. Johann Sebastian Bach
componeerde koraalpreludes bij het lied als BWV 631 in het Orgelbüchlein en als
BWV 667 in de Leipziger koralen. Luther schreef het Pinksterlied als een
parafrase van het Latijnse Veni Creator Spiritus in zijn poging om Duitse
equivalenten te vinden voor de Latijnse delen van de liturgie. Hij ontleende de
melodie aan de zang van het Latijnse lied. Het lied in zeven strofen werd voor
het eerst gepubliceerd in 1524, zowel in het Enchiridion van Erfurt als in een
bewerking van Johann Walter in het Eyn geystlich Gesangk Buchleyn. Johann Sebastian Bach gebruikte de melodie van
het lied meerdere keren, bijvoorbeeld door het te bewerken tot het vierstemmige
koraal BWV 370. Hij maakte ook orgelbewerkingen voor koraalpreludes, waaronder
BWV 631 uit het Orgelbüchlein en BWV 667 . Arnold Schönberg bewerkte dit
laatste koraal in 1922 voor groot orkest. Ook dit is een uitwerking van een
eerdere bewerking uit de periode in Weimar.
Komm, Gott Schöpfer, heiliger Geist - Reitze Smits
Minne Veldman - Komm, Gott, Schöpfer, Heiliger Geist
Komm, Gott Schöpfer, Heiliger Geist,
besuch das Herz der Menschen Dein,
mit Gnaden sie füll', wie Du weißt,
daß Dein g=Geschöpf vorhin sei.
Denn Du bist der Tröster genannt,
des Allerhöchsten Gabe theu'r,
ein geistlich Salb' an uns gewandt,
ein lebend Brunn, Lieb' und Feu'r.
Zünd' uns ein Licht an im Verstand,
gieb uns in's Herz der Liebe Brunst,
das schwach' Fleisch in uns, Dir bekannt,
erhalt' fest Dein' Kraft und Gunst.
Du bist mit Gaben siebenfalt,
der Fing'r an Gottes rechter Hand,
des Vaters Wort giebst Du gar bald
mit Zungen in alle land.
Des Feindes List treib von uns fern,
den Fried schaff bei uns Deine Gnad',
daß wir Dein'm Leiten folgen gern
und meiden der Seelen Schad'.
Lehr uns den Vater kennen wohl,
dazu Jesum Christ, seinem Sohn,
daß wir des Glaubens werden voll,
Dich beider Geist zu verstohn.
Gott Vater sei Lob und dem Sohn,
der von den Todten auferstund,
dem Tröster sei dasselb' gethon
in Ewigkeit alle Stund.


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